🛡️Krisenfall.eu
✅ Basiert auf BBK-Empfehlungen

Krisenvorsorge-Liste 2026: Die komplette Checkliste

Was braucht ein Haushalt wirklich im Notfall? Diese Checkliste basiert auf den offiziellen Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz (BBK) und deckt alle vier Bereiche der Krisenvorsorge ab.

⏱ Lesezeit: ca. 8 Minuten📅 Aktualisiert: März 2026✓ BBK-Quelle: nina.bund.de

📌 Das Wichtigste vorab

Das BBK empfiehlt einen Vorrat für mindestens 10 Tage pro Person. Für einen 2-Personen-Haushalt bedeutet das: 40 Liter Wasser, ausreichend Lebensmittel und eine vollständige Hausapotheke. Die Kosten liegen bei ca. 150–300 Euro — einmalig, nicht monatlich.

Fortschritt0 von 35 erledigt

Häufige Fragen zur Krisenvorsorge

Was gehört auf eine Krisenvorsorge-Liste?
Auf eine vollständige Krisenvorsorge-Liste gehören: Wasser (2 L/Person/Tag für 10 Tage), Lebensmittelvorrat (haltbare Produkte), Hausapotheke, wichtige Dokumente, Notgeld (Bargeld), Kommunikationsmittel (Kurbelradio), Taschenlampe und Kerzen sowie persönliche Hygieneartikel.
Wie viel Vorrat empfiehlt das BBK?
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt einen Notvorrat für mindestens 10 Tage. Das schließt Lebensmittel, Wasser, Medikamente und wichtige Bedarfsartikel ein.
Wie viel kostet eine Krisenvorsorge?
Eine solide Grundausstattung für einen 2-Personen-Haushalt kostet zwischen 150 und 300 Euro. Die meisten Produkte kauft man ohnehin im normalen Einkauf und rotiert sie regelmäßig. Der Aufwand ist geringer als oft gedacht.
Muss ich als Mieter auch Krisenvorsorge betreiben?
Ja, Krisenvorsorge ist unabhängig von der Wohnsituation sinnvoll. Auch als Mieter kannst du problemlos Wasservorräte, Konserven, eine Hausapotheke und Notfallausrüstung anlegen. Die meisten Maßnahmen erfordern weder Platz noch Eigentum.

📚 Quellen